Das Rotlicht Milieu

Das Rotlicht Milieu wird mit vielen Punkten verbunden. Ob Bordell, Club, Laufhaus, Strich oder die Luxus Ausführung im Escort. Alles das gehör zum Rotlicht. Vor 2002 war das Rotlicht noch schlecht angesehen. Prostituierte und Betriebe waren illegal. Nach 2002 wurde die Prostitution legalisiert, wodurch sich auch in Köln die Situation beruhigte. Heute stehen den Kunden zahlreiche Angebote zur Verfügung, die diskret genutzt Ukra werden können. Dabei geht es nicht immer nur einfach um die schnelle Lust. Die Leistungen der Damen reichen vom schnellen Sex, bis hin zum langen und charmanten Beisammensein. Der Kunde oder auch Freier, wie er heute noch gemeinläufig genannt wird, kann dabei seine Wünsche ganz individuell mit den Damen umsetzen.
Geblieben sind vom einstigen Rotlicht Milieu nur noch ehemaligen Namen der Bosse und Zuhälter die einst ganze Straßenzüge dominierten und kontrollierten. Wir erinnern uns an den einstigen Bordellkönig Hans Münnichhoff, der heute nur noch ein kleine Kneipe in Köln sein eigen nennt. Oder die ehemaligen Zuhälter Schmidte Udo oder Hermann Tünn. Einst waren sie schillernd mit dem Rotlicht Milieu verbunden. Heute sind sie berüchtigte Helden mit einem dicken Strafregister. Besonders bekannt ist auch Abels Män, er war einst Millionär und galt als der schönste Mann im Kölner Rotlicht. Doch das Ende war brutal. So brutal wie er einst. Heute ist er arm und gebrechlich. Doch unabhängig dieser Geschichten bietet die Domstadt zahlreiche verlockende Möglichkeiten, um diskret das Rotlicht zu genießen.

Besuch im Bordell

In Köln gibt es eine große Vielfalt in diesem Bereich. Kleine und große Häuser laden zum Besuch ein. Die Auswahl von jungen Damen reicht je nach Bordell von 2 Damen bis zu mehreren Dutzend. Auch die Wohnungsprostitution kann direkt zum Bordell gerechnet werden. Meistens arbeiten in den Wohnungen, die sich häufig in Mietshäusern befinden, 1 – 2 Damen. Sie sind ebenfalls ohne Termin besuchbar. Wohl wie kaum in einem anderen Bereich werden die Bordelle direkt mit dem Rotlicht Milieu in Köln verbunden. Doch die Auslegung ist heute keinesfalls mehr als negativ zu sehen. Vor 20, 30 Jahren waren Schlägereien und schräge, brutale Typen dort noch anzutreffen. Heute geht es ruhig und vor allem legal zu. Wünsche werden ohne Termin ab bereits 15 Minuten erfüllt. Die Flexibilität ist ausschlaggebend für den Besuch. Die meisten Häuser haben bereits am frühen Morgen geöffnet und die leicht bekleideten Damen bieten einen anonymen Empfang an. Diskret kann also hier der schnelle Sex genossen werden, ohne dass es zu langen Wartezeiten kommt.

Das Laufhaus

Die abgespeckte Version zu einem Bordell, nennt sich Laufhaus. Der größte Betreiber in Köln ist das Pascha. Sex ist hier besonders günstig, aber weniger anonym. Die Gäste können sich in dem Laufhaus frei bewegen und die Frauen direkt ansprechen. Ist eine Dame frei und verfügbar, befindet sich die Tür zum Zimmer geöffnet. Ganz wichtig: Bevor der Gast das Zimmer betritt, sollten immer die Preise zunächst verhandelt worden sein. Im Laufhaus ist es mittlerweile üblich, um das Honorar zu verhandeln. Wer es ein wenig diskreter mag, akzeptiert den Preis und vermeidet so, dass andere die einzelnen Wünsche direkt mitbekommen. Viele Laufhäuser haben sogar durchgehend geöffnet. Wer schnellen Sex möchte und wenig bezahlen kann oder will, ist dort meistens genau richtig. Die Girls wechseln häufig, so das immer neuer Nachschub besteht. Das klingt für viele verlockend. Die starren Strukturen wie in einem Bordell sind nicht vorhanden.

Erotische Massage als Vorspiel

Auch die erotische Massage gehört in den Rotlichtbereich, auch wenn es hierbei in der Regel nicht zu einem direkten Geschlechtsverkehr kommt. Einzig ein Abspritzen als Höhepunkt am Ende ist zulässig. Die Massagen selbst sind jedoch sehr intim und verheimlichen nichts. Massiert wird nackt, je nach Massageform mit dem gesamten Body. Tabus bis auf den Geschlechtsverkehr gibt es dabei kaum. In Köln gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Salon, die genau das anbieten. Die erotische Massage kann aber auch in einem Saunaclub oder alternativ in einem Bordell gebucht werden. Die Möglichkeiten zur Ausführung sind allerdings begrenzt, so dass die Massage meistens nicht so gut ist, wie in einem professionellen Salon. Ab bereits 45 Minuten kann das sinnliche Abenteuer beginnen. Einige erotische Massagen werden sogar über 2 oder 3 Stunden angeboten.

Urlaub im Saunaclub

Die Premium Variante zum Bordell nennt sich Saunaclub. Ein Ort, an dem Erotik mit Wellness und Entspannung zusammenfließt. Wer möchte, kann einfach im Saunaclub entspannen und das Leben bei leckeren Getränken und einem Saunagang genießen. Ein heißer Flirt ist immer drin. Genauso wie sexueller Erlebnisse, die dort bereits ab 30 Minuten gebucht werden können. Immer mehr Männer nutzen den Tagesaufenthalt als einen kleinen Urlaub. In größeren Häusern sind bis zu 50 oder mehr junge Frauen zur Auswahl verfügbar. In der Regel kostet der Eintritt um die 60 Euro. Für das intime Beisammensein kommt noch einmal ein kleines Honorar dazu. In Köln gibt es mittlerweile aber praktisch keinen Saunaclub mehr.