Preise für Sex

Sex ist im übertragenen Sinn auch eine Ware. Also gibt es dafür auch einen Preis, wobei die Schwankungen hier so weit auseinander gehen, dass es eben nicht nur den einen Preis gibt. Abhängig ist der sogenannte Preis für Sex von vielen Faktoren. Zu einem natürlich, in welchem Land dieser quasi gekauft wird, dann in welcher Umgebung. Soll der käufliche Geschlechtsverkehr in einem Bordell, in einem Club oder auf dem Straßenstrich stattfinden. Letzteres ist stets am billigsten. Und zum anderen spielt die politische und wirtschaftliche Lage eines Landes einen wichtigen Zusatzfaktor. So zum Beispiel in Amerika. Dort ist die politische Lage für die Prostitution sehr problematisch. Wer beim käuflichen Sex erwischt wird, muss mit Gefängnis und Eintragungen in das Sexualregister rechnen. Punkte, die den Preis für Sex generell erhöhen. Egal ob auf der Straße, in einem Club oder über einen Escort. In allen Bereichen sind die Preise hoch. Erst dann kommen Punkte wie Angebot und Nachfrage.

Sex in einer desolaten Wirtschaftssituation

Ganz anders jedoch bei einer schlechten wirtschaftlichen Lage. Bestes Beispiel ist Griechenland. Hier kostete der käufliche Sex jahrelang viel Geld. Teilweise war das Vergnügen deutlich teurer als in Deutschland. Die Verfehlungen der aktuellen Regierung sorgen für eine missliche Stimmung in der Wirtschaft und der Gesellschaft. Geld ist knapp, sofern der Automat überhaupt noch welches ausspuckt. Diese Lage wird sich auch in den kommenden 5 Jahren nicht ändern. Diese Punkte haben massive Auswirkungen auf die Prostitution. Hinzu kommt, dass griechische Frauen nicht auf der Beliebtheitsstatistik der Männer stehen. Was ehemals für 50 Euro oder mehr (30 Minuten Tarif) eingekauft werden konnte, gibt es heute teilweise schon für 2 Euro. Die meisten Prostituierten sind verzweifelt. Niemand will in der chaotischen, wirtschaftlichen Lage mehr Sex einkaufen. Davon sind vor allem junge Frauen zwischen 17 – 20 Jahren betroffen, die im Sexgewerbe bislang noch über keine oder nur wenige Stammkunden verfügen. Die griechischen Frauen bieten sich daher immer häufiger für 2 Euro im 30 Minuten Tarif an. Das ist ein Novum. In doppelter Hinsicht.

Damen aus Osteuropa weigern sich

Denn auch viele Prostituierte aus Osteuropa arbeiten in Griechenland. Diese haben wie in allen anderen europäischen Ländern die einheimischen Prostituierten zu 80 Prozent verdrängt. Doch nun dreht sich das Blatt in Griechenland. Für 2 Euro wollen sich die Damen aus Osteuropa nicht anbieten. Die Griechen dominieren wieder das Geschäft. Doch es geht sogar noch billiger. Einige Frauen bieten sich nicht etwa für die hier benannten 2 Euro an, sondern für eine warme Mahlzeit. Das klingt paradox, doch die Lage in Griechenland ist schlimm. Da helfen auch die Milliarden an Hilfsgeldern nicht, die vielfach schon in ganz andere Bereiche abgesickert sind. Das Land ist am Ende und das wohl für viele, viele Jahre. Eigentlich ist es dauernd Insolvent. Es wird nur am Leben gehalten durch die Zahlungen aus Brüssel.

Die Griechen sind die billigsten

Griechenland hat damit einen traurigen Rekord gebrochen. Die Griechen bieten den billigsten Sex in der EU an. Kein anderes Land kann mithalten. Es zeigt aber auch, wie sehr die Ware Sex von vielen Faktoren abhängig ist und wie schnell die Preise bergab gehen können. Das politische und wirtschaftliche Umfeld sind maßgeblich für die Festsetzung des Preises. Danach folgen erst Angebot und Nachfrage. In einer wirtschaftlich schweren Lage wächst auch die Bereitschaft, Moral und Ethik beiseite zu lassen. So gab es einige Fälle in dem krisengebeutelten Land, wo Eltern ihre minderjährigen Kinder für sexuelle Abenteuer vermieteten. Abnehmer waren vor allem ältere Menschen und die Kirche (Priester bedienten sich gerne).

Dagegen ist es schwer zu sagen, wo die teuersten Prostituierten sitzen. Beispiel Escort. In Russland gibt es Damen in diesem Bereich, die verlangen einige Tausend Dollar pro Date. Ebenso teure Damen lassen sich in Frankreich und Amerika vorfinden. In Deutschland hingegen sind die Preise als gemäßigt zu bezeichnen.